Frisch kochen im Ort – statt Essen quer durchs Land.
Dorfküche verbindet Schule, Kita und Seniorentisch über eine Küche vor Ort. Das Ergebnis: kurze Wege, nachvollziehbare Zutaten und ein System, das auf Dauer funktioniert – ohne Qualität „wegzurechnen“.
Du willst prüfen, ob das in deinem Ort Sinn ergibt? Dann starte mit der Bedarfserfassung – sie ist bewusst kurz gehalten.
Worum es geht
Qualität darf nicht „Nebensache“ sein
Wenn der Preis alles entscheidet, werden Zutaten, Frische und Handwerk austauschbar. Das rächt sich durch Ablehnung und Reste.
Fernlogistik ist ein teures „Umweg-System“
Lange Wege erhöhen Kosten und Belastung – und entfernen Verantwortung und Feedback vom Ort, an dem gegessen wird.
Ohne Rückkopplung sinkt die Essensquote
Akzeptanz ist messbar. Wer systematisch Feedback nutzt, kocht am Ende wirtschaftlicher – weil weniger weggeworfen wird.
Die Lösung: Eine Küche – drei Zielgruppen
Schule
Verlässliche Mittagsverpflegung mit Plan, Allergenen und Feedback-System – damit Essen gern gegessen wird.
Kita
Altersgerecht, mild und transparent. Eltern und Team sehen, was drin ist – ohne Überraschungen.
Seniorentisch
Mittagstisch oder Abholboxen: gutes Essen, weniger Alleinsein – und eine Option, die alltagstauglich ist.
3 Persona-Varianten (aktiv einsetzbar)
Schule / Schulträger
Du willst verlässliches Essen, das nicht jeden Monat neu diskutiert werden muss. Dorfküche liefert Standards, dokumentierte Prozesse und eine Feedback-Schleife, die Akzeptanz messbar verbessert.
Kita / Träger
Kleine Kinder brauchen Verlässlichkeit: mild, gut verträglich, nachvollziehbar. Wir planen Portionen, die wirklich gegessen werden – nicht nur berechnet.
Senior*innen / Einrichtungen
Essen ist Tagesstruktur und Gemeinschaft. Wir bieten Mittagstisch, Abholboxen oder Lieferung – passend zum Ort. Optional mit einem „Mitmach-Team“ für Vor-/Nachbereitung und Ausgabe.
Du kannst diese Absätze direkt für Flyer, Vereinsinfos oder Ansprachen an Träger übernehmen.
Bedarf vormerken Kontakt aufnehmen
Mitmachen: Lernen & Teilhabe – sauber getrennt vom Betrieb
Mitwirkung kann sinnvoll sein – wenn sie als Bildungs- oder Gemeinschaftsbaustein geplant wird und Rollen klar sind.
Schüler*innen: Kochmodule & Küchenpraxis
Gesund kochen lernen, Lebensmittel wertschätzen, einfache Aufgaben übernehmen – im geschützten Rahmen, begleitet und dokumentiert.
Senior*innen: Aufgabe & Gemeinschaft
Vor-/Nachbereitung, Ausgabe, Rezeptpatenschaften, Feedbackrunden: Tätigkeiten, die guttun und das System menschlich machen – klar organisiert.
Für den Live-Betrieb müssen Hygiene, Zuständigkeiten und Versicherung vor Ort geregelt werden.
Mini-Kostenlogik (grobe Orientierung)
Tragfähigkeit hängt meist an drei Stellschrauben: Portionen/Tag, Personalstunden, Wareneinsatz. Lieferweg ist wichtig – im Ort aber meist planbar klein.
„Sonstiges“ kann enthalten: Energie, Reinigung, Behälter/Verpackung, Wartung, Verwaltung/Software. Invest/Miete werden oft separat betrachtet.
FAQ
Wie starte ich ohne großes Risiko?
Mit einem Pilot: 1 Küche, 1–2 Abnehmer, kurze Laufzeit (z. B. 6–10 Wochen) und messbare Ziele (Essensquote, Reste, Zufriedenheit). Danach entscheidet der Ort über Ausbau.
Wie sammle ich Anfragen ohne eigenes Backend?
Die Landingpage speichert (Demo) lokal und exportiert JSON. Alternativ kannst du das Kontaktformular über einen Anbieter anbinden (Vorlage in kontakt.html).
Jetzt Bedarf vormerken
Bitte Impressum/Datenschutz finalisieren, bevor du die Seite öffentlich online stellst.